WULFF: Umfassendes Sicherheitskonzept fürs ganze Land zwingend erforderlich

Die jüngsten Sabotageakte an deutschen Kriegsschiffen sind alarmierend. Laut Marine handelt es sich nicht um Einzelfälle. Die Bundeswehr will ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken. Das wird nicht reichen, warnt der sicherheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, David Wulff, MdL.

Pressemitteilung

Die jüngsten Sabotageakte an deutschen Kriegsschiffen sind alarmierend. Laut Marine handelt es sich nicht um Einzelfälle. Die Bundeswehr will ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken. Das wird nicht reichen, warnt der sicherheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, David Wulff, MdL: 

"Wir müssen die Sicherheit an den Werftstandorten massiv ausbauen. Gerade in der aktuellen geopolitischen Lage ist die Ostsee von strategischer Bedeutung. Militärisch sensible Anlagen brauchen lückenlose Kontrollen."

"Nicht nur Hamburg, sondern auch Mecklenburg-Vorpommern ist betroffen. Ich fordere Innenminister Pegel auf, gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium die Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und konsequent nachzuschärfen. Es ist nicht hinnehmbar, dass ausländische Akteure in unserem Land ungestört Sabotageakte verüben oder geheime Informationen abgreifen können."

"Wir Freie Demokraten verlangen ein umfassendes Sicherheitskonzept für alle maritimen und militärischen Standorte in MV in enger Abstimmung mit Berlin und unseren Nachbarländern."