WULFF: Schluss mit dem Stillstand auf der Vorpommern-Magistrale – höchste Zeit, dass die Bundesregierung in Fahrt kommt!

Der Kreistag des Landkreises Vorpommern-Rügen hat am Montag beschlossen, sich mehr für das Vorhaben "Vorpommern-Magistrale" einzusetzen. Ein Aktionsbündnis hat jüngst einen Brandbrief an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig geschrieben, um das Projekt endlich voranzutreiben. Zur Erinnerung: Im Sommer 2023 hatte die Bundesregierung als Ausgleich für den Bau des LNG-Terminals in Mukran zugesagt, die Strecke zu sanieren. Schluss mit den leeren Versprechen, sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, David Wulff, MdL.

Pressemitteilung

Der Kreistag des Landkreises Vorpommern-Rügen hat am Montag beschlossen, sich mehr für das Vorhaben "Vorpommern-Magistrale" einzusetzen. Ein Aktionsbündnis hat jüngst einen Brandbrief an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig geschrieben, um das Projekt endlich voranzutreiben. Zur Erinnerung: Im Sommer 2023 hatte die Bundesregierung als Ausgleich für den Bau des LNG-Terminals in Mukran zugesagt, die Strecke zu sanieren. Schluss mit den leeren Versprechen, sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, David Wulff, MdL

"Die Vorpommern-Magistrale ist ein zentrales Infrastrukturprojekt für Mecklenburg-Vorpommern. Anstatt aber Fortschritte zu sehen, herrscht weiterhin Stillstand. Es ist höchste Zeit, dass die zugesagte Modernisierung umgesetzt wird. Die berechtigte Frustration in der Bevölkerung, bei Unternehmen und in der Tourismusbranche wächst mit jedem weiteren Monat des Wartens."

"Wir Freie Demokraten fordern seit Langem, dass diese Strecke saniert und für höhere Geschwindigkeiten ausgebaut wird. Nun muss die Bundesregierung ihr Versprechen einlösen und liefern. Ein leistungsfähiger Bahnverkehr stärkt den Tourismus, fördert die umweltfreundliche Mobilität und bietet enorme Chancen für die Insel Rügen und die gesamte Region."

"Die Menschen in Vorpommern brauchen eine moderne Bahninfrastruktur, und zwar ohne weitere Verzögerung. Nur wenn der Ausbau konsequent vorangetrieben wird, können wir das Vertrauen in die Infrastrukturpolitik zurückgewinnen und Mecklenburg-Vorpommern als Wirtschafts- und Tourismusstandort nachhaltig stärken."